Es herrscht mediterranes Klima! Deshalb halten wir uns diesen Monat so oft wie möglich an die mediterrane Küche. Im Gegensatz zu uns, wird da nicht heiss, sondern lauwarm gegessen. Das ist sehr entspannend bei Hitze. Vor allem für das Verdauungssystem. Aber wir können das auch …

Angefangen hat die kulinarische Reise in der Schweiz mit diesem Reissalat Maharadscha. Wir hatten Lust auf einen fruchtigen, würzigen, erfrischenden Salat mit frischen Früchten. Daraus wurde dieser Reissalat. Rezept abgeändert. Ich folge (fast) nie einem Original.
Quelle: Salatküche, Bettiy Bossi

Diese Pasta ist grün hinter den Ohren: Mit Ziegenkäse, Zucchetti und Edamame. Einfach. Schnell zubereitet. Lecker.
Quelle: 365 Recettes pour tous les jours von J.-F. Mallet

Mitgebracht aus Lanzarote: „Gschwellti“ nach Lanzarote-Art mit Mojo rojo, einer pikanten Paprikasauce. Eine Mojo verde, eine Kräutersauce oder Ajoli, eine Knoblauchsauce ohne Eier oder – alle drei Saucen sind hier die perfekten Begleiter.
DAS sind nicht einfach „Gschwellti“ …
Quelle: Islas Canarias; Das Kanaren-Kochbuch

Das war der Tag, an dem ich meinen weltbesten Sugo als Vorrat eingekocht habe. Natürlich gabs den gleich auf den Tisch. Tomatenspaghetti essen in Rom mit Julia Roberts in Eat Pray Love.

Mit viel frischen Tomaten und Zwiebeln geschmorte Auberginen. Mehr saisonal geht nicht. Das ist Würze in sich selbst. Die italienische Küche kennt es auch und serviert dieses Gericht kalt.
Quelle: Kretische Küche

Wir sind kulinarisch zurück in der Schweiz. Nach Abwandern der St. Petersinsel essen wir mit grossem Appetit diesen frittierten Zander. Diese Cabane sieht uns wieder.
Quelle: Cabane du Pêcheur
Ein Sonntag im Bohnenfieber. Ein Bohnenfeld. Zwei Bohnenpflücker, danach rüsten, blanchieren, einfrieren. Wintervorrat angelegt.
Und natürlich einen Teil am gleichen Tag auf den Tisch gebracht. Dazu kalten Braten. Nicht zu überbieten.

Ein erholsamer Ausflug auf dem Aare-Weg in die Barockstadt Solothurn. Auf der Rückfahrt hat mich dieses zarte, kalte Roastbeef überrascht.

Wir sind definitiv wieder in unserer Alltagsküche. Der Wurst-Käse-Salat mit Cervelats und Gruyère-Käse ist hierzulande ein Klassiker. Ich bereite ihn kaum zu. Wurstwaren enthalten sehr viele Milchbestandteile, sprich Lactose. Als Haltbarkeitsmittel. Mein Verdauungssystem hat zuverlässig und sehr widerwillig reagiert. Tut mir leid! Nächstes Mal wieder die Eigenkreation.
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Ich möchte diese kleine Reihe gern weiterführen.
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Nach dem Juli-Artikel haben es vier LeserInnen gewagt. Herzlichen Dank.
Ich habe mich zu einer Liste Mein bestes Monatsgericht 2026 entschieden, die ich jeden Monat aktualisiert meinem Artikel zum Download anbiete. Bitte schreibe mir, wie du die Liste findest.
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