Joëlle’s Leben hat innerhalb einer Woche eine Wendung genommen, von der sie bisher nur träumte.
„Codewort Persil … Wie erkläre ich das nur Janine.“ …
Es war letzten Samstag, ein warmer Frühsommer-Morgen, als die 25-jährige schlanke Frau mit dem kurzen Strubbel Haarschnitt auf dem hinteren Teil ihres kleinen Stück Landes stand, da wo der eingezäunte Kiesplatz anfängt. Früh an jenem Morgen war sie mit ihrem Fahrrad und dem Anhänger zum nahen Einkaufszentrum geradelt, um Wasser und Lebensmittel einzukaufen. Nun ist alles verstaut und die Türen auf beiden Längsseiten ihres alten Schäferwagens sind geöffnet. Ein leichte Bise wehte an diesem Morgen. Gedankenverloren schaute sie auf den Kiesplatz, als sich ihr Blick in einem weissen Fleck verfing. Dieser Platz wird in letzter Zeit als provisorischer Parkplatz genutzt von Menschen, die am Fluss ihre Freizeit verbringen, weil da neuerdings Parkverbot herrscht. Die Leute sind gezwungen, jetzt neu zehn Minuten zu Fuss zu gehen. Und wohl nur deshalb blieben die Störungen und der Lärm bisher auf einem Minimum für sie.
Sieht aus wie Papier oder ein Umschlag, grübelte sie, umrundete den Zaun und ging auf das weisse Etwas zu. Es war ein Briefumschlag, den sie aufhob, drehte und wendete. Er war weder zugeklebt, noch gab es eine Adresse oder einen Absender. Es war einfach ein weisser Umschlag, der etwas enthielt. Den Umschlag in der Hand lief sie zurück in ihren Wagen. Sie kochte sich eine Tasse Kaffee, nahm einen Schluck und stellte die Tasse auf den Tisch.
Der tadellos unterhaltene Schäferwagen hat seinen Platz auf einem kleinen Stück Land zwischen zwei Strassen, im Westen der Stadt gefunden. Ohne Aussicht: Auf der einen Seite ist der Hang, über den die Hauptstrasse zum Fluss führt und die Mobilfunkantenne steht, die ständig summt und rattert. Auf der anderen Seite ist die Zufahrtstrasse zum Radweg an der Bahn und zum Wagen, abgegrenzt durch Bäume und Sträucher.
Es war das Winterquartier von Joëlle Muller‘s Eltern, als sie noch lebten. Sie waren Fahrende. Und Joëlle war 16 Jahre alt, als sie innerhalb eines Jahres zuerst ihren Vater, dann ihre Mutter verlor. Mit 17 Jahren war sie Waise und stand alleine da. Sie blieb dann einfach hier und wurde sesshaft. Wo sonst hätte sie auch hingehen sollen.
Das Stück Land wird ihr von der Stadt weiterhin kostenlos zur Verfügung gestellt. Es hat keinen Wasser-Anschluss, aber Stromzufuhr. Ihr kleines Stück Heimat liegt zudem umschlossen von landwirtschaftlich genutztem Land. Rechts neben dem Wagen steht die von ihrem Vater gebaute, überdachte Hütte. In dieser Hütte befindet sich die alte Komposttoilette und sie ist gross genug, ihr als Werkzeug- und Materialunterstand zu dienen. Sie sammelt Regenwasser in Bottichen und im nahen Bach holt sie sich in der hellen Jahreszeit frisches Wasser. Dem Hang entlang, unter der Antenne hat Joëlle einen kleinen Garten angelegt, der ihr im Sommer frisches Gemüse und Kräuter liefert. Vom Frühling bis in den Herbst sammelt sie essbare Wildkräuter.
Der alte Holz-Wagen selber ist in zwei Räume unterteilt: das Wohnzimmer und die kleine Küchennische, wo Joëlle gerade sass. In der Ecke beim Eingang steht der kleine gusseiserne Holzofen, die Wärmequelle im Winter. Im hinteren Teil des Wagens ist, mit einem Vorhang abgetrennt, der Schlafraum mit dem seitlich eingebauten Bett und einem an der Decke durchgehenden Gestell für ihre Kleider.
Joëlle hat keinen Beruf gelernt, lebt von Sozialbeiträgen der Stadt und arbeitet in einer Sozialfirma im Nachbardorf. Sie liebt die Arbeit dort, hat Kolleginnen und Kollegen gefunden, die sie besuchen oder ihr ab und zu helfen, wenn sie mit einer Reparatur oder Verbesserung am Wagen alleine nicht weiterkommt. Arm und Fahrende zu sein ist in der Gesellschaft nicht angesehen. Das weiss sie tief in ihrem Herzen. Auch wenn sie sesshaft geworden ist, klebt dieser Makel an ihr und ist sie eine Aussenseiterin, ohne Chance auf sozialen Aufstieg. Dadurch lebt sie zurückgezogen und hat sich daran gewöhnt. Doch manchmal wünscht sie sich, mehr in ihrem Leben zu erreichen. Die Chance auf eine besser bezahlte Arbeit zu haben wäre ein Anfang. Und ihr Wagen ist ihr ein und alles. Sie kann sich kaum vorstellen, woanders zu wohnen.
Bedächtig öffnete sie den Umschlag und entnahm diesem eine Karte. Sie war ausgestellt von ‚Flussfahrt Travel‘. Mit weit offenen Augen las sie den Text laut vor:
„Ihre Teilnahme an unserem Preisausschreiben hat sich gelohnt, Sie haben den Hauptpreis gewonnen! Die abwechslungsreiche dreitägige Kurzreise auf dem Fluss, „Städtetrip Basel und Strasbourg“ wartet auf Sie. Dieser Preis ist nur gültig für die nächste Fahrt. Die detaillierten Informationen zur Reise und dem Buchungsvorgang finden Sie auf unserer Webseite.“
Huhu! Wow! Ist das gerade ein Traum? Ich habe gewonnen? Sie sprang auf. Aber nein! Jemand muss den Umschlag verloren haben. Wem gehört er? Er hat ja kein Absender. Ich kann ihn ja nicht einmal zurückgeben … Was tue ich jetzt?
Eine Weile sass sie nur da und nippte an ihrem Kaffee. Soll ich? … Wage ich? … Nein!
Auf der Karte war kein Gewinnername vermerkt. Sie schaute auf, ihr Blick hing am Vorhang des kleinen Fensters fest.
Auch ich darf einmal eine Reise gewinnen. Und reisen, wie andere Menschen, regte sich eine trotzige Stimme in ihrem Kopf. Auf ihrem Mobiltelefon rief sie die Webseite auf und staunte: Der Preis wäre eine Doppelkabine auch zur Alleinbenutzung. Essen wie eine Königin und warm Duschen. Auf dem Wasser reisen und zwei Städte besichtigen. Hammer! Aber die Reise … die ist ja … schon nächsten Donnerstag. Was, wenn sie selbst? … Sie müsste nur nach Basel reisen.
Wer nichts wagt, der nichts gewinnt, murmelte sie vor sich hin. Das ist eine Fügung. Sie schwankte. Auf einmal schien ihr die Idee dann doch viel zu gewagt. Die werden sicher herausfinden, dass nicht ich die Gewinnerin bin. Das geht nicht gut. Nein, ich kann das nicht tun … Auf der anderen Seite …
Sie legte die Karte schnell auf die Seite, trank ihren Kaffee fertig und verliess den Wagen. Sie musste etwas tun, ihren Kopf durchlüften. Sie mähte den Rasen und richtete ihr Sommerzimmer ein: Ein kleiner Sitzplatz mit Grill im Grünen. Sie werkelte im Garten, das Gemüse entwickelte sich gut, danach setzte sie sich wieder hin. Aber alles arbeiten nützte nichts. Diese Flussfahrt ging ihr nicht mehr aus dem Kopf und sie beschloss, am Montag in der Firma auf dem Computer nachzusehen. Dort konnte sie kostenlos den Internetzugang benutzen.
Erinnerungen überfluteten sie – die Reisen mit ihren Eltern, als sie noch ein Kind war. In ganz Europa waren sie unterwegs und überall da, wo ihr Vater Arbeit fand, blieben sie eine Weile. Traurig, wie schon lange nicht mehr, liess sie den Kopf hängen. Das Reisen lag ihr trotz allem immer noch in den Genen. Und sie wäre gerne wieder gereist, aber ohne ihre Eltern ging das nicht. Sie konnte nicht einmal Auto fahren. Und – seit Jahren lebte sie ja hier und hatte sich an ihr sesshaftes Leben gewöhnt.
Aber es spricht ja nichts dagegen, wenn ich hin und wieder verreise, oder?
„Joëlle! Mein Gott, wo bist du mit deinen Gedanken. Ich rufe dich und du hörst nichts? Gibt es das?“
Joëlle drehte sich um und lächelte, als sie sah, wer da auf sie zukam: „Hallo Janine. Ich habe gerade an meine Eltern gedacht. Schön, dass du da bist. Willst du einen Kaffee?“
„Nein danke, ist gut so.», und setzte sich Joëlle gegenüber. „Sag mal, was ist mit dir los. Du hast auch so einen abgeklärten Ausdruck im Gesicht. Also raus damit.“, sagte Janine.
Soll sie es sagen? Ja, Janine würde dichthalten. Und so erzählte sie ihr von dem Gewinn.
„Du musst gehen, Joëlle. Sowieso, wenn es so bald ist. Du nutzt die Überraschung, die können das sicher nicht so schnell überprüfen und ehe sie es herausfinden, bist du schon wieder weg. Und wenn sie schneller sind – ja und? Dann erzählst du irgendwas.“, riet Janine eindringlich. „Pack die Chance, du hast das mehr als verdient.“, sagte sie weiter.
Im Beisein von Janine buchte Joëlle am Montag in der Firma die Reise. Sie wurde gestoppt, als das Formular den Buchungscode verlangte. Es blieb einen Moment still, bis Janine den Code auf der Karte fand. In der Fusszeile, kleingeschrieben: Persil.
Wie konnte jemand auf einen solchen Buchungscode kommen? Sie lachten Tränen: «Vielleicht ist das ja mein Persilschein.», sagte Joëlle wie aus der Pistole geschossen.
Die Buchung klappte. Einige Sekunden später las sie am Bildschirm: „Ihre Reise wurde erfolgreich gebucht. Wir freuen uns, Sie auf unserem Schiff zu begrüssen.“
„Ich fordere echt mein Schicksal heraus. Wenn das schief geht“, seufzte sie, „dann wandere ich bestimmt ins Gefängnis.“
Aber Joëlle’s Mut und Aufregung hielten an, angefeuert von Janine. Sie suchte ihre besten Kleider heraus und dazu passende Schuhe, davon gab es ja nur ein einziges Paar. Ihre alte Reisetasche musste reichen. Das Zugticket nach Basel organisieren. Das riss ein grosses Loch in ihr Budget. Sie schlief kaum in der ständigen Angst, als Betrügerin entlarvt zu werden. Aber nichts geschah.
Und schon war Donnerstag, Joëlle radelte am Vormittag zum Bahnhof und reiste nach Basel. An Bord des Schiffes gab sie ihr Gepäck ab. Alles verlief glatt. Dann schlenderte sie alleine durch die Stadt, verzichtete auf den Busrundgang, um nicht entdeckt zu werden.
Nicht auffallen, das war ihr Motto.
Dann ging sie an Bord, als wäre es das Natürlichste der Welt. Und von diesem Moment an genoss sie den Aufenthalt auf dem Schiff in vollen Zügen: das unsagbar gute Essen, die Kabine, die grösser war als ihr Wagen, das nette Personal, das Ambiente, sogar ein Pianist war an Bord. Vom grossen Fenster ihrer Kabine sah sie direkt auf den Fluss und über die Ufer, schlief in einem grossen, traumhaft weichen Bett mit duftender Wäsche und genoss ausgiebig das Duschen. Sie kam sich vor wie ein Filmstar … Am zweiten Tag nahm sie am Ausflug durch Strassburg teil und erkundete die Stadt auf eigene Faust. Todmüde kehrte sie zurück auf das Sonnendeck des Schiffes und freute sich auf das Gala-Diner am Abend. Schon am anderen Morgen würde ihr Zauberausflug zu Ende sein. Und bis jetzt schien niemand bemerkt zu haben, dass sie die falsche Gewinnerin war. Den ganzen Tag verschwendete sie nicht einen einzigen Gedanken daran. Nach dem ausgefallenen Gala-Diner sass sie erneut auf dem Sonnendeck, die letzten Sonnenstrahlen überfluteten das Deck. In Gedanken kehrte sie langsam zurück zu der Joëlle, die sie in Wirklichkeit war.
„Frau Muller?“, hörte sie auf einmal ihren Namen neben sich und schrak auf.
„Ja?“, blinzelte sie der Frau entgegen. Es war die Hotel-Managerin.
„Würden Sie mit mir kommen, Frau Muller, wir müssen mit Ihnen reden.“, sagte sie.
Oh nein, der Schwindel ist aufgeflogen, überlegte Joëlle. Am liebsten wäre sie über Bord gesprungen und ans Ufer geschwommen. Doch stattdessen folgte sie mit hängenden Schultern der Frau ins Büro bei der Récéption. Hoffentlich komme ich nicht ins Gefängnis …
„Bitte nehmen Sie Platz, Frau Muller“, sagte die Hotel-Managerin. Ein Mann, den sie auf dem Schiff bisher nicht gesehen hatte, sass schon da. Er stellte sich als Reiseberater der Firma vor.
„Frau Muller, wir müssen dringend etwas klären. Ich weiss nicht, wie das passiert ist, aber Sie haben einen Gewinn eingelöst, den Sie nicht gewonnen haben.“, fing der Mann an. „Der gehört einer anderen Frau, die lustigerweise den gleichen Namen hat wie Sie, aber aus einem anderen Ort der Westschweiz stammt. Sie hat uns den Verlust der ihr zugeschickten Gewinn-Karte gemeldet. Als sie sich bei uns meldete, haben wir natürlich herausgefunden, dass sie eingelöst wurde.“, redete der Mann weiter. „Können Sie uns erklären, wie Sie zu der Karte und auf das Schiff gekommen sind?“
Joëlle setzte gerade an, die für diesen Fall vorbereitete Geschichte zu erzählen. Nein. Ich sage die Wahrheit, beschloss sie auf einmal. Keine erfundene Geschichte.
„Ja, ich habe die Karte auf dem Parkplatz gefunden, da wo ich wohne. Weil kein Absender drauf war, konnte ich nicht Kontakt aufnehmen. Mich hat dann der Hafer gestochen und ich habe gebucht, was ja auch geklappt hat. Es ist eine einmalige Reise, die ich mir nie im Leben hätte leisten können.“, erzählte sie mit bebender Stimme. „Es war meine Chance.“
Die Hotel-Managerin lachte schallend.
Wieso lacht die jetzt, fragte sich Joëlle. Mir ist grad gar nicht zum Lachen zumute.
„Nun, die rechtmässige Gewinnerin beansprucht natürlich ihren Gewinn.“, redete der Mann weiter. „Bleibt die Frage, wie sie uns die Kosten zurückerstatten, Frau Muller?“, und legte ihr eine Rechnung auf den Tisch.
Joëlle verschluckte sich fast, die Summe überstieg ihr Kontoguthaben bei weitem. -„Kann ich es abstottern?“, fragte sie mit leiser Stimme. „Und – da gäbe es noch einen anderen Weg, wie ich das wieder gut machen könnte.“, sagte sie. Ihr war auf einmal schwindlig, weil eine viel gewagtere Idee durch ihren Kopf spuckte.
„Und der wäre?“, sagte die Hotel-Managerin, die bisher nur schweigend dagesessen hatte.
„Ich habe Gespräche der Crew mitgehört, wonach Sie Personal auf den Schiffen suchen. Ich könnte arbeiten. In der Küche oder als Zimmermädchen?“, sagte sie hoffnungsvoll.
Die Hotel-Managerin und der Mann sahen sich an. Dann wieder zu ihr. „Wir haben uns natürlich in der Zwischenzeit über Sie erkundigt. Sie führen ein aussergewöhnliches Leben. Und wir haben Sie auf diesem Schiffsaufenthalt jetzt kennengelernt.“, sagte die Frau mit ernstem Gesicht. „Wir besprechen das heute noch intern. Und dann setzen wir beide uns morgen nach dem Frühstück zusammen, bevor alle Gäste in Basel wieder von Bord gehen. Sie können uns ja nicht entwischen.“
Aufatmend verliess Joëlle das Büro. Ja, sie war jetzt eine Gefangene auf diesem Schiff. Sie wollte kein Aufsehen erregen, ihr blieb deshalb nichts anderes, als zu warten. Eine Anzeige und Gefängnisstrafe drohten ja auch noch. Wie hatte sie nur so naiv und überzeugt sein können, dass das nicht herauskam.
Der letzte Morgen brach an, sie blieb dem Frühstück fern, sie hätte keinen Bissen von dem reich gedeckten Frühstücksbuffet hinuntergebracht. Mit einer Tasse Kaffee in der Hand wanderte sie nervös auf dem Sonnendeck hin und her. Kurz vor Basel, zur abgemachten Zeit klopfte sie an die Bürotür der Hotel-Managerin.
„Frau Muller, guten Morgen.“, begrüsste sie die Frau. „Setzen Sie sich.“
Unter ihrem taxierenden Blick über den Bürotisch wurde Joëlle noch nervöser, als sie schon war. Am liebsten wäre sie aus Scham aus dem Büro gerannt, weit weg.
„Sie haben vielleicht Mut … Wie Sie das durchgezogen haben, das ist schon ein starkes Stück.“, fing sie an. „Das zeugt von Mut und Entschlossenheit. Und wir stellen uns tatsächlich eine solche Mitarbeiterin vor, die uns auf verschiedenen Schiffen in der Küche hilft. Vorerst auf den Schiffen, die den Rhein befahren.“
Joëlle’s Anspannung fiel mit einem Schlag von ihr ab. Ihr Mund öffnete sich.
„Wenn Sie das eingehen, erstatten wir keine Anzeige und ziehen den Rechnungsbetrag in Raten vom Lohn ab. Sie erhalten von uns diese eine Chance.“
Joëlle schaute die Frau stumm an. Das hatte sie nicht erwartet … Ihr wurde leicht ums Herz. Sehr leicht. „Das werden Sie keinesfalls bereuen. Danke.“, hauchte sie.
„Dann sind wir uns ja einig. Die Anstellungsformalitäten können Sie gleich nachher im Büro in Basel persönlich besprechen. Die Personalchefin wartet auf Sie.“
Der Persilschein ins Glück, flüsterte sie noch …
Entdecke mehr von Gertrud Keller
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.